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Sehenswertes um Erfurt -
eine westliche Umwanderung


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Start: Domplatz

Vom Domplatz starten wir unsere Tour nach Marbach, zum Anfang des   „Erfurter Kleingarten Wanderweg“ Erfurt, Domplatz, Obelisk mit historischem Pflasterstein

Den Stadtauswärtsseitigen Radweg der Andreasstraße Richtung Norden nutzend, (rechts befindet sich das sanierte „Andreasviertel“) bis zur Kreuzung Andreas- Nordhäuser- Schlüter- und Blumenstraße fahren. Diese Kreuzung nach links überqueren, dort ebenfalls, auf die andere Straßenseite der Blumenstraße wechseln, einen kleinen Anstieg, in die Blumenstraße einfahren. Sofort wieder links, in die Mühlhäuserstraße abbiegen und ihr folgen. Hinter dem Gelände des neuen UNI-Campus, rechts entlang, überqueren wir die Brücke über die Bundesstraße „Neue B4 in Richtung Nordhausen". Rechts befinden sich die Feuerwache Erfurt und die Prüfstelle der DEKRA.

Weiter der Hauptstraße folgend, fahren wir geradeaus nach Marbach. An der Marbacher Kirche und Teichplatz links, biegen wir in die Petri-Straße ab und folgen ihr bergauf, ebenfalls links haltend, bis zum Beginn des „Erfurter Kleingarten-Wanderweg“ auf dem "Käfernberg". Je nach Wetterlage, der entsprechenden Tageszeit und dem Sonnenstand.Sonnenblumehat man dort eine schöne Aussicht auf Erfurt.Wir folgen der Ausschilderung
- Gelbe Sonne auf weissem Grund - :
und kommen an mehreren  Gartenanlagen vorbei. 

Am anderem Ende des KLeingartenwanderweg, überqueren wir die Gothaer Landstraße an der Messe Erfurt und der Endhaltestelle der Straßenbahn, gehen neben der Bundesstraße "B7" ein Stück in Richtung Schmiera/Gotha. An der nächsten Ampelkreuzumg biegen wir links in die Wartburgstraße ein.

Nach etwa 300 Metern biegt diese nach links ab – wir nehmen rechts: den Feldweg, Richtung Westen und Schmiera; zur Orientierung sind, links, 2 Wasser-Hoch-Behälter und ein Sendemast zu sehen. Wenn die ersten Gärten und Schmiera, rechts auftauchen, wenden wir uns nach Süden und kommen bald in ein Landschafsschutzgebiet.

Der Weg ist nun leicht abschüssig. Man sollte sich öfter umdrehen, um den herrlichen Blick auf die Stadt zu genießen.

Der Brunstein

Bevor der Weg ins Tal nach Hochheim führt, folgen wir den Feldweg Richtung Westen. Erst an der nächsten Kreuzung geht es wieder nach links. Dieser Weg führt nach Bischleben-Stedten. Am Wegrand steht Thüringens ältester Gedenkstein:     der Brunstein:

Naturschutzbäume bei Stedten

Bald erreichen wir die Gartenanlage oberhalb Bischleben-Stedtens und wenden uns nach links. Nach ca. 400 Metern steht man vor dem auffälligen    Margaretha-Reichardt-Haus“ 
Nach der Besichtigung dessen, gehen wir ein Stück des Weges zurück. Bevor die Gartenanlage, rechts, endet, biegt links ein Feldweg ab. Hier sieht man alte, unter Naturschutz stehende, Bäume:

Von hier geht es weiter bergab nach Bischleben-Stedten.
Beachten Sie im Ort, am rechten Berghang, die Erinnerungsstücke an das ehemalige     „Schloß“  
Bald sehen wir den Bahnhof von Bischleben.

Auf verschieden Wegen, kann man nach Erfurt zurück gelangen:

A: Mit der Bundesbahn, Haltestelle: Bahnhof-Bischleben.

B1: Bergauf geht es, über Möbisburg, Rhoda, zum Gasthaus "Waldhaus". Von hier aus kann man, als Wanderer, mit dem Bus Linie 60, nach EF zurück fahren.
 Am "Wachsenburgblick"   , in der Nähe der Naturschutzlehrstätte "Fuchsfarm"Erfurt, Naturlehrstätte Fuchsfarm kann man einen herrlichen  Ausblick  auf die Höhen der Thüringerr Waldes und dessen Vorland genbießen.Erfurt, Steiger, WallburgLogo des Geowanderweg: roter Fuchs

B2: Ab Waldhaus folgen wir den mit einem roten Eichhörnchen ("Eichhörnchenweg") und/oder einem roten Fuchs, dem Logo des "Geowanderweg westlicher Steiiger" gekennzeichneten Weg, der uns vorbei an der „Fuchsfarm“, über die  Wallburg  : abwärts, nach Hochheim führt. Dort stoßen wir auf den  Bachstelzenweg  und überqueren die Motzstraße.

Weiter geht es am rechtsseitigen Gera-Ufer, vorbei am  Papierwehr , mit einem Abstecher zu den  Dreien-Quellen-Brunnen , durch den   Luisen-Park:   bis zur Straße der Einheit = Alfred-Heß-Straße. Diese wird überquert und den Radweg nutzend, gelangen wir zum Gothaer- und Bernary-Platz. Wir fahren, bzw., wandern, durch das Brühl (Brühler Straße) bis zu unserem Ausgangspunkt und dem Domplatz.

B3: Geübte und Ausdauernde setzen ihren Weg, ab Möbisburg, über Freibad-Möbisburg bis zur Ortseingangs-Brücke fort, um dann v o r der Brücke rechts abzubiegen, zum "Marienthal" mit der  Graf-Gotter-Brücke   Zusammenfluß Gera und Apfelstädt, im MarienthalMarienthal, Gasthausam Zusammenfluß von Apfelstädt und Wilder Gera. Weiter in Richtung  Molsdorf; um gleich rechts auf einem Waldpfad, weiter in Richtung Ingersleben, zu gelangen. Vor Ingersleben, am Steinkreuz,Ingersleben, Steinkreuz biegen wir links ab und folgen der einstigen Baustraße (A71 und Bundesbahn) bergauf bis Molsdorf. Dort suchen wir uns den   „Geraradweg"  und überqueren, am Sportplatz die Gera, weiter geht es bergauf, Richtung Windräder und Möbisburg. Der erste, größere Abzweig-links- führt uns nach Möbisburg (Kriegerdenkmal). Zuvor kommen wir an einen  „Einzelbaum am Einzelstandort“  Möbisburg, EinzelbaumMöbisburg, Windräder vorbei. In Möbisburg fahren wir nun, über Rhoda, ebenfalls, weiterhin bergauf, zum „Waldhaus“. Ab Waldhaus folgen wir den mit einem roten Eichhörnchen ("Eichhörnchenweg") und/oder einem roten Fuchs, dem Logo des "Geowanderweg westlicher Steiiger" gekennzeichneten Weg, der uns vorbei an der „Fuchsfarm“, über die  Wallburg  : abwärts, nach Hochheim führt. Dort stoßen wir auf den  Bachstelzenweg  und überqueren die Motzstraße. und fahren am rechtsseitigen Gera-Ufer, vorbei am Papierwehr (hier zweigt der Flutgraben ab), SonnenuntergangErfurt, Kressepark durch den Luisen-Park bis zur Straße der Einheit (jetzt: "Alfred-Heß-Straße").

Ein Abstecher zu "Kressepark" ist empfehlenswert. Die Straße querend und den Radweg nutzend, gelangen wir zum Gothaer- und Bernary-Platz. Erfurt, Steiger, Sprungschanze

Eine kleiner Abstecher führt zu Erfurt's einziger  Sprungschanze.  im Steiger, bei Erfurt-Rhoda.

 

C: Durch Bischleben hindurch, zum „Gera-Radweg“ und dem Gasthaus „Bachstelzenkaffee“ Man benutzt die (neue, in 2007 erbaute) Fußgänger- und Wanderbrücke und kommt, zwischen den Gärten und der Bahnlinie hindurch, nach Hochheim. In Hochheim überqueren wir die Motzstraße und fahren am rechtsseitigen Gera-Ufer, vorbei am Papierwehr (hier zweigt der Flutgraben ab), durch den Luisen-Park bis zur Straße der Einheit (jetzt: "Alfred-Heß-Straße"). Ein Abstecher zu "Kressepark" ist empfehlenswert. Die Straße querend und den Radweg nutzend, gelangen wir zum Gothaer- und Bernary-Platz.
Wir fahren, bzw., wandern, durch das Brühl (Brühler Straße) bis zu unserem Ausgangspunkt und dem

Ziel: Domplatz