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Willkommen!

Sie befinden sich auf einer
Teil- Baustelle!

Aber:
Es gibt Schlimmeres!

Bitte Gedulden Sie sich etwas.

Der Anfang ist geschehen.

Danke.

Sie befinden sich auf einer sehr, sehr schlammig-vermoderten-versumpften Baustell!

Johann Wolfgang von Goethe:

Wandrers Nachtlied:
Über allen Gipfeln ist Ruh',
in allen Wipfeln sprürest du
kaum einen Hauch;
die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
ruhest auch du.

Johann Wolfgang von Goethe:

Und wirst du an den fernsten Punkt der Erde vorgedrungen -
da findest du dort Tabak und böse Zungen.

Friedrich Nietzsche:

Ist das Leben nicht zu kurz für die Langeweile?

Friedrich von Hardenberg, genannt: NOVALIS:

Nur der Genuß wird zur Schöpfung

William Shakespeare:

 

Der Narr hält sich für Weise,
aber der Narr weiß,
dass er keine Narr ist

Christian Martin Wieland:

Mit leerem Magen sind die Übel doppelt.

Clemens Brentano:

So weit als die Welt,
so mächtig der Sinn,
so viel Fremde er umfangen hält,
so viel Heimat ist ihm Gewinn.

Demokrit:

Viele die die schändlichsten Dinge tun,
führen die vortrefflichsten Reden.

Demokrit:

Die größten Freuden entspringen aus dem
Anschauen schöner Werke.

Ernest Hemingway:

Am höflichsten ist man zu Leuten,
die man nicht mag.

Albrecht Dürer:

Willst Du wissen, was Schönheit ist,
so gehe hinaus in die Natur -
dort findest du sie.

Annette von Droste-Hülshoff:

Ich bitte nicht um Glück auf Erden,
nur um eine Leuchten dann und wann,
daß sichtbar deine Hände werden,
ich deine Liebe ahnen kann.
Nur in des Lebens Kümmernissen,
um der Ergebung Gnadengruß.
Dann wirst du schon am besten wissen,
wieviel ich tragen kann und muß.

Karoline von Günderode:

Lebendiger Tod in einem sel'gen Leben
Schwelgend in Noth, im Widerstand ergeben,
genießend Schmachtend,
Nie satt betrachten
Leben im Traum und doppelt leben.

Karoline von Günderode:

Oh reiche Armuth! Gebend seliges Empfamgen!
In Zagheit Muth! in Freiheit doch gefangen.
In Stummheit Sprache,
Schüchternd bei Tage,
Siegend mit zaghaftem Bangen.

Achim von Arnim:

Der Gefangene:
Die Gedanken sind frey,
wer kann sie errathen;
Sie rauschen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger sie schießen;
es bleibth dabei:
Die Gedanken sind frey.

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